zu: „Finanzkrise“ Großenhain, 08.10.2008
Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn Geld nicht vernichtet, Scheine geschreddert u. Münzen eingeschmolzen wurden, so die Erfahrung, ist es ja nicht weg, sondern nur wo anders! Bei dem was ich darüber gelesen habe, auch in der „SZ“, fehlt mir die Frage nach dem Wohin. Bei einer Summe die mit Sicherheit mittlerweile die Zweibillionendollargrenze erreicht hat, müsste diese Frage doch an erster Stelle stehen. Von den Politschranzen der Geldkönige erwarte ich diese Frage nicht. Diese Frage geht an die Finanzexperten, also: „Wo ist das Geld?“ Diese Krise ist für mich kein Zufall, sondern wurde bewusst herbeigeführt, denn auch bei der schlimmsten Krise gibt es Gewinner! Lässt etwa das Jahr 1923 grüßen?
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Jörg Krutzki